Ich binMarius.
„Leben mit Epilepsie und Depressionen“
Marius, 22 Jahre alt lebt mit Epilepsie – und erzählt seine Geschichte. Mit 12 hatte er seinen ersten großen Anfall. Ein wenig später hat er seine Freundin verloren und es kam eine schwere Zeit: Rückzug, kaum Kontakt zu anderen, nur noch funktionieren. Schule, nach Hause, Tür zu. Schau rein auf YouTube für die ganze Geschichte!
Ich bin Verona.
„ Leben mit Borderline – zwischen Rückschlägen und Neuanfängen“
Verona ist 27 Jahre alt – und ihre Geschichte ist alles andere als leicht. In diesem Video erzählt sie von Gewalt in der Kindheit, Mobbing, Psychiatrieaufenthalten und dem Leben mit einer Borderline-Erkrankung. Schau rein auf YouTube!
Ich binSophia.
„Leben mit Depressionen „
Sophia, 21, erzählt ihre Geschichte, die irgendwie zwischen Musik, Depressionen und dissoziativen Anfällen spielt. Nach dem Verlust ihres Lieblingssängers rutschte sie in eine schwere Zeit, in der selbst ihr eigener Körper sich nicht mehr sicher anfühlte. Doch dann kamen auch wieder positive Momente hinzu, in denen sie zum ersten Mal echte Unterstützung, Freundschaft erlebte. Schau rein auf YouTube für die ganze Geschichte!
Ich bin Luca.
„ Epilepsie – wenn du ein paar Schritte langsamer bist“
Luca ist 21 Jahre alt und lebt seit seinem 7. Lebensjahr mit Epilepsie. Er will Gärtner werden und erzählt in diesem Video, wie es dazu kam, dass er nun die Ausbildung machen kann, von der er geträumt hat. Er berichtet von sozialen Ängsten, von seinem Stottern und Einsamkeit im Internat. Schau rein auf YouTube!
Ich binTim.
„Steck den Kopf nicht in den Sand“ – meine Geschichte mit ME/CFS“
Tim spricht über Isolation, Zukunftsangst und das Gefühl, vieles nie gehabt zu haben – aber auch über kleine Fortschritte, über Durchhalten und darüber, warum Aufgeben für ihn keine Option ist. Schau rein auf YouTube für die ganze Geschichte!
Ich bin Nina.
„Leben mit Hashimoto – wenn dein Körper dein größtes Hindernis wird“
Wie lebt man, wenn der eigene Körper ständig unberechenbar ist? Ich bin 23 und kämpfe seit Jahren mit Hashimoto, starker Erschöpfung und Nesselsucht. Wenn du selbst eine unsichtbare Krankheit hast – oder mehr darüber verstehen möchtest: Schau rein auf YouTube!
Ich binTill.
„Wenn Schmerzen nicht „irgendwann“ weggehen, sondern bleiben“
In diesem Video erzählt Till seine Geschichte: Mit 15 bekommt er die erste Diagnose, Jahre später wird alles noch einmal schlimmer. Plötzlich ändert sich sein Alltag komplett: Sport, Treffen mit Freunden, einfache Sachen wie Sitzen oder Fußball spielen – vieles geht nicht mehr. Trotzdem gibt Till nicht auf. Schau rein auf YouTube für die ganze Geschichte!
Ich bin Mali.
„Mobbing – wenn du das Gefühl hast nirgendwo reinzupassen“
In dieser Story erzählt Mali, wie sich Mobbing in Studium und Arbeit für sie anfühlt, wie man weitermacht, wenn man innerlich schon fast aufgegeben hat, und warum Aufgeben trotzdem keine Option ist. Schau rein auf YouTube!
Ich binLena.
„Erblinden – wenn die Welt, wie du sie kennst, plötzlich weg ist.“
Mit 15 habe ich durch eine missglückte Operation mein Augenlicht verloren. Von einem Tag auf den anderen war alles anders.
Ich musste lernen, mein Leben neu zu organisieren: Schule, Orientierung, Technik – und auch den Umgang mit Vorurteilen. Denn blind zu sein heißt nicht, nichts zu können. Schau dir meine Geschichte auf YouTube an.
Ich bin Alex.
„Epilepsie – wenn dein Körper manchmal einfach macht, was er will“
Wenn du mich auf der Straße sehen würdest, würdest du wahrscheinlich denken: ganz normaler Typ.
Was du nicht siehst: Ich lebe mit Epilepsie.
In meiner Geschichte erzähle ich, wie es ist, wenn dein Körper manchmal plötzlich die Kontrolle übernimmt – und warum Aufgeben für mich trotzdem keine Option ist.
Ich binKai.
“ Leben mit ADHS – wenn du ruhig sein willst, aber nicht ruhig sein kannst.“
Ich bin mit ADHS aufgewachsen – und mit einem Umfeld, das mich oft falsch versteht. Ich erzähle von meiner Kindheit, von Mobbing. Meine Geschichte geht über das Leben mit ADHS und über Vorurteile.
Ich bin Len.
„Leben mit ME/CFS – ein Alltag in ständiger Erschöpfung“
CFS ist mehr als Erschöpfung. In unserem Film erzählt Len, wie sich die Krankheit wirklich anfühlt, was sie mit seinem Alltag macht und warum es so wichtig ist, dass mehr Menschen über ME/CFS sprechen.
Ich binMarilyn.
“ Meine Geschichte: Von Ängsten zum Mut“
Ich bin Marilyn, 26, und habe soziale Ängste und Depressionen. In meiner Geschichte erzähle ich, wie Mobbing und Ausgrenzung mein Leben geprägt haben – und wie ich trotzdem meinen Weg gefunden habe. Schau dir mein Video an und erfahre, was mir geholfen hat, Schritt für Schritt stärker zu werden.
Ich bin Niklas.
„Ich lasse mich nicht von meiner Krankheit definieren“
In meinem Video erzähle ich, wie sich mein Leben durch die Krankheit Rheuma verändert hat und was mir geholfen hat, wieder Kraft zu finden. Schau rein – vielleicht gibt dir meine Geschichte neue Hoffnung oder einen Impuls, deinen eigenen Weg zu gehen.
Ich binFelix.
„Von Zweifeln, Mut und dem Wunsch, ich zu sein“
Ich nehme dich mit auf meinen Weg als trans Mensch – mit all den Fragen, Zweifeln und dem Mut, ich selbst zu sein.
Sieh dir meine Geschichte als animierten Film auf YouTube an und hör, was mir geholfen hat.
Ich bin Mara.
Epilepsie, psychogene Anfälle und eine soziale Phobie – all das hat Sarah lange begleitet. Doch sie hat gelernt, sich ihren Ängsten zu stellen und ihren eigenen Weg zu finden. Heute steht sie mitten im Leben, spricht täglich mit fremden Menschen und zeigt: Es lohnt sich zu kämpfen! Erfahre in ihrem Video, wie sie es geschafft hat.
Ich binNora.
„Mein Weg aus der Dunkelheit“
Ich bin Nora. In mir gibt es viele Stimmen, viele Gedanken, viele Versionen von mir – das nennt man dissoziative Identitätsstörung. Wie es sich anfühlt, mit mehreren Persönlichkeiten in einem Körper zu leben, welche Herausforderungen das mit sich bringt und wie wir als Team unseren Alltag meistern, erzähle ich in meiner Geschichte. Schau rein und entdecke eine Welt, die oft missverstanden wird, aber so viel mehr ist als nur ein Klischee.
Ich bin Sarah.
Epilepsie, psychogene Anfälle und eine soziale Phobie – all das hat Sarah lange begleitet. Doch sie hat gelernt, sich ihren Ängsten zu stellen und ihren eigenen Weg zu finden. Heute steht sie mitten im Leben, spricht täglich mit fremden Menschen und zeigt: Es lohnt sich zu kämpfen! Erfahre in ihrem Video, wie sie es geschafft hat.
Ich binFiline.
„Mein Weg aus der Dunkelheit“
Filine hat viel durchgemacht – eine Kindheit voller Angst, den Kampf mit einer Essstörung, das Gefühl, allein zu sein. Doch sie gibt nicht auf. In dieser Geschichte erzählt sie von ihrem Weg, von schweren Momenten, aber auch von kleinen Lichtblicken.
Ihre Geschichte – jetzt auf YouTube!
Ich bin Maxandri.
Ich bin Max, 23 Jahre alt, und mein Weg war nicht immer leicht – Depressionen, soziale Phobie und Selbstzweifel haben mich lange begleitet. Doch ich habe gelernt, mir selbst mit mehr Verständnis zu begegnen und meinen eigenen Wert zu erkennen. In diesem Video erzähle ich von meinen Herausforderungen, meinem Umgang damit und was mir wirklich geholfen hat – vielleicht findest du dich ja darin wieder
Ich binSophie.
„Ein Krümel – und mein Körper spielt verrückt.“
Seit meiner Diagnose Zöliakie ist nichts mehr wie vorher. Essen bedeutet für mich nicht nur Genuss, sondern auch ständige Vorsicht. Zutaten checken, nachfragen, verzichten – während andere einfach zugreifen. Wie fühlt es sich an, wenn eine Mahlzeit zur Herausforderung wird? Und wie habe ich gelernt, trotzdem meinen Weg zu gehen?
Meine Geschichte – jetzt auf YouTube!
Ich bin Ezra.
Ich bin Ezra, 18 Jahre alt, und lebe mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung. In diesem MutMachen-Video erzähle ich, wie ich gelernt habe, mit meinen intensiven Gefühlen umzugehen und sie als Teil von mir zu akzeptieren. Schau vorbei und erfahre, wie Theater mir hilft, meine Emotionen zu verstehen!
Ich binBeatrix.
Ich bin 17 und habe Tourette. Worüber ich erzähle: Ich lebe mit Hicks – einer zweiten Persönlichkeit in mir, die laut, quirlig und voller Energie ist. Wie Hicks mein Leben prägt und warum wir ein unschlagbares Team sind, erfährst du im Video!
Ich bin Michonne.
Hi! Ich bin 20 Jahre alt und erzähle euch drüber:
Meine Kindheit war geprägt von Angst, Ablehnung und dem Gefühl, nie gut genug zu sein. Irgendwann wusste ich: Ich muss irgendwie aus diesem Leben ausbrechen. Heute stehe ich hier, stärker als je zuvor – und erzähle meine Geschichte, um anderen Mut zu machen.
Ich binChiesa.
Hi! Ich bin 17 Jahre alt und erzähle euch etwas aus meiner Geschichte.
Auf den ersten Blick klingt es vielleicht nicht so wichtig, aber als ich ich 5 Jahre alt war haben sich meine Eltern getrennt.
Ich hab mitbekommen, wie schwer es für meinen Vater war und hab beschlossen: Ich tu was ich kann, um zu helfen.
Ich hatte Stress damit, dass wir nicht so viel Geld haben. Vorallem Angst, dass die Freunde, die ich hatte mich wegschicken, weil ich nicht die Sachen hatte, die sie hatten. Davon möchte ich erzählen und was ich jetzt mache.
Ich bin Flori.
Ich habe ADHS und Dyskalkulie. Und möchte davon erzählen, wie ich es hinbekomme trotzdem zu studieren.
Mir ist das mit dem Mutmachen wirklich wichtig. Bedonders, dass mehr Menschen verstehen, was es für mich bedeutet hat, dass ich lange nicht wußte, was mit mir los war.
Ich binBuddy.
Ich hab ADHS.
Ich werde erzählen wie es war als ich in der 2. Klasse die Diagnose bekam und auch auch über die Schwierigkeiten, Tics unter Kontrolle zu halten.
Ich wünsche mir, dass mehr Menschen verstehen, wie ADHS meinen Alltag beeinflusst.
Ich binAlina.
Erfahre, wie ich seit meiner frühkindlichen Meningitis meinen Alltag mit gesundheitlichen Einschränkungen bewältigt krieg‘. Was mir dabei geholfen hat und hilft nie aufzugeben.
Ich bin Nayan.
Ich bin 20 Jahre alt und spreche über meine Epilepsie und die damit verbundenen psychischen Belastungen.
Wichtige Themen aus meiner Geschichte:
- Epilepsie begann, als ich sieben oder acht Jahre alt war.
- Ungewöhnlich ist: Ich bekomme auch während meiner Anfälle die Reaktionen meiner Umgebung mit.
- Epilepsie schränkt meine Berufswahl stark ein, das erklär ich euch.
